Persönliche Notfallvorsorge

Es müssen nicht gleich die großen Katastrophen sein, die zu einem Stromausfall oder der Unterbrechung der Wasserversorgung führen können. Ein Frostschaden in einer Hauptwasserleitung, ein Bagger, der ein Stromkabel herausreißt oder ein Unwetter, das Strommasten beschädigt – schon ist unser Alltag durcheinandergebracht und es sind für ein paar Stunden Flexibilität und Improvisationstalent gefordert.

Durch einige einfache vorbeugende Maßnahmen sind Sie in einem solchen Fall weniger anfällig.

Dafür hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe einen Leitfaden und eine Checkliste herausgegeben, mit deren Hilfe Sie sich ein auf solche außergewöhnlichen Situationen vorbereiten können und dadurch weniger stark beeinträchtigt werden. Zum Webauftritt des Bundesamts.

Für die Generationen vor uns war es noch selbstverständlicher, persönliche Vorsorgemaßnahmen zu treffen beispielsweise durch Bevorratung von einigen Lebensmitteln, Wasser, Medikamenten, Batterien und weiteren hilfreichen Dingen.

Angesichts der Herausforderungen, vor denen die Energiewirtschaft momentan steht, halten die Verantwortlichen kurzzeitige Stromausfälle bei entsprechenden Witterungsbedingungen für möglich. Daher kann es nützlich sein, einige Maßnahmen zur Notfallvorsorge umzusetzen, um für einige Stunden ohne Strom etwas besser vorbereitet zu sein. Aus heutiger Sicht geht niemand von langanhaltenden Zeiträumen ohne Strom aus.

 

Hilfreiche Links des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe:

Das Landratsamt München hat die Links des Bundesamts in kompakter Form zusammengestellt (siehe Seite 3): 

Merkblatt Landratsamt München

 

Weitere PDF-Dokumente zum Download: 

Ratgeber zur Notfallvorsorge, Bundesamt für Bevölkerungsschutz

Checkliste zur Notfallvorsorge, Bundesamt für Bevölkerungsschutz

Ernährungsvorrat, Bay. Staatsministerium f. Ernährung, Landwirtschaft, Forsten

 

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