Zu viele Ratten bei den Angerwiesen

Leider ist es zu einem starken Rattenbefall im Bereich Wasserrad bis Kneipp-Becken gekommen, der es unumgänglich macht, Bekämpfungsmaßnahmen zur Reduktion der Rattenpopulation einzuleiten. 

Ab Dienstag, dem 1. September werden hier beidseitig der Würm Köder durch eine Fachfirma ausgelegt. Vorbereitende Arbeiten wie die Mahd der Uferbereiche und die Schaffung kleiner Stichwege in Richtung Fluss sind bereits erledigt. 

Tierhalter sollten ihre Tiere an der Leine behalten und darauf achten, dass diese sich nicht den Köderboxen oder verendeten Ratten nähern. 

Tote Ratten sollten auf keinen Fall ohne Handschuh oder Plastiktüte angefasst werden. Die Fachfirma und auch Mitarbeiter des Betriebshofs werden wiederholt Kontrollgänge durchführen und verendete Tiere einsammeln. 

Wir appellieren dringend an Alle, KEINE Wildtiere zu füttern, nicht die Wasservögel und natürlich auch nicht die Ratten!

Abgesehen davon, dass es den Wildtieren und ihren Populationen nicht guttut, Futter im Übermaß und in für sie nicht geeigneter Qualität vorzufinden, werden unverhältnismäßig große Rattenpopulationen durch das Füttern gefördert. Diese haben zur Folge, dass die Tiere bekämpft und getötet werden müssen und bergen außerdem gesundheitliche Risiken für Menschen, Haustiere und andere Wildtiere. Darüber hinaus können durch unterirdische Löcher und Gänge Uferbereiche destabilisiert und Wiesen beschädigt werden.

Vor Ort werden Schilder auf die Bekämpfungsmaßnahmen hinweisen. 

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