Gemeindekinderhaus Wirbelwind

Das Gemeindekinderhaus Wirbelwind in der Maria-Eich-Straße betreut zwei Kinderkrippengruppen und eine Kindergartengruppe. Die beiden Kinderkrippengruppen, jeweils mit höchstens 12 Kindern, werden von 3 Pädagogen*innen (Erzieher*innen, Kinderpfleger*innen) betreut. Die Kindergartengruppe mit höchstens 24 Kindern, wird von 2-3 Pädagogen*innen (Erzieher*innen, Kinderpfleger*innen) betreut.

In unserem Kinderhaus soll jedes Kind die Möglichkeit bekommen sich frei zu entfalten und seine eigene Persönlichkeit zu stärken. Daher arbeiten wir partizipatorisch und situations-/kindorientiert. Ein offener Umgang und eine intensive Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit den Familien sind hier von hoher Bedeutung. Die Kinder sollen bei uns einen unbeschwerten Teil ihrer Kindheit erleben dürfen und jeden Tag die Möglichkeit geboten bekommen, an der frischen Luft zu spielen.

 

Gruppen

  • Kinderkrippengruppe Fuchs
    Frau Niki Mampentzidou  (Erzieherin)
    Frau Cayci Isik (Kinderpflegerin)
    Frau Christine Mitschke (Erzieherin)
    Frau Isabel Fesenmair (SEJ)
    Frau Katharina Uhlmann, gruppenübergreifend (Erzieherin)
  • Kinderkrippengruppe Hase
    Frau Malgorzata Schäfer (Erzieherin)
    Frau Frederike Kerste (Kinderpflegerin)
    Frau Andrea Offenbach (Kinderpflegerin)
    Frau Jeanette Berthold (Kinderpflegerin)
  • Kindergartengruppe Eichhörnchen:
    Frau Emilie Steiger (Erzieherin)
    Frau Christine Hirz (Kinderpflegerin)
    Frau Sophie Egidi-Schoder (Kinderpflegerin)
    Frau Katharina Uhlmann, gruppenübergreifend (Erzieherin)

 

Jahresthema 2025/2026 

„Mein kleines, großes Ich – Was in mir steckt!“

 In diesem Jahr steht die Entfaltung der individuellen Stärken und Interessen im Mittelpunkt – bei den Kindern wie auch im pädagogischen Team.

Jedes Kind bringt von Natur aus Begabungen, Vorlieben und Neugier mit. Durch eine stärkenorientierte Begleitung möchten wir diesen individuellen Ausdruck fördern. Die Kinder sollen erleben: „Ich kann etwas. Ich bin wichtig. Ich darf zeigen, wer ich bin.“ Dabei geht es um Selbstwahrnehmung, Selbstvertrauen und die Möglichkeit, eigene „Steckenpferde“ im Alltag zu entdecken und zu vertiefen.

Auch das pädagogische Team nimmt sich bewusst Zeit zur Reflexion: Was kann ich besonders gut? Was macht mir Freude? Wo liegen meine beruflichen und persönlichen Interessen? Diese individuellen Fähigkeiten dürfen nicht nur im Alltag sichtbar werden, sondern können auch gezielt durch Fort- und Weiterbildungen gestärkt werden. So gestalten die Fachkräfte ihren Arbeitsalltag mit mehr Authentizität, Begeisterung und persönlichem Fokus – zum Wohl der Kinder und der gesamten Einrichtung.

Das Jahresthema fördert eine Kultur der Wertschätzung, in der Vielfalt, Individualität und Entwicklungsmöglichkeiten sichtbar werden – für Kinder und Erwachsene gleichermaßen.

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